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Die letzten Beiträge des Themas - Zyankali-Erpresser wollte Stadt vergiften
Autor Nachricht
  Betreff des Beitrags:  Re: Zyankali-Erpresser wollte Stadt vergiften  Mit Zitat antworten
Hallo,
da sieht man mal wieder das das Internet nichts vergisst. Der Beitrag hier ist schon 9 Jahre alt und kommt doch wieder hoch :::
Beitrag Verfasst: 04 01 , 2013 11:03
  Betreff des Beitrags:  Re: Zyankali-Erpresser wollte Stadt vergiften  Mit Zitat antworten
Im Gründe zitiert er ein öffentliches Gerichtsurteil bzw dessen nachvollziehbaren Verzug. Er bringt hier niemanden in den Verdacht Menschen mit was weiß ich erpresst zu haben unter Androhung von Schaden für Leibund Leben. Alles in allem frage ich mich zwar grundlegend was der Fall in einem Autoforum soll aber sei es drum das ist schon diskutoert.

Wenn Du glaubst den Täter zu kennen und der Fall nach all den Jahren immer noch Relevanz hat dann geh zur Polizei. Die wird sich die Sache gerne anhören und wenn was dran ist auch verfolgen.

So Long
The Unforgiven
Beitrag Verfasst: 04 01 , 2013 03:03
  Betreff des Beitrags:  Re: Zyankali-Erpresser wollte Stadt vergiften  Mit Zitat antworten
Danke für den Hinweis , .... aber sag bitte wie konnte Pfeiffer so einen unglaublichen Müll schreiben ohne das sich ihm jemand angenommen hat ??
Beitrag Verfasst: 03 01 , 2013 14:21
  Betreff des Beitrags:  Re: Zyankali-Erpresser wollte Stadt vergiften  Mit Zitat antworten
Jochiiii hat geschrieben:
Ja, ich kenne den Namen !!!! Der Typ wohnt in Einbeck, glaubt ihr wirklich das man das tun sollte ???
Danach ist der Typ fertig !! Allerdings geht er ja mit anderen auch nicht besser um ,, wenn man seine einbeck Blogs liest oder seine Pfeiffer Kommentare. Irgendwie tut er mir auch Leid, aber er sollte auch andere nicht mehr in ihrem Rufe schädigen, was denkt ihr ??? Werde es mir ein paar Tage überlegen :-( :? :ohgott:


Wenn Du dich mit dem Gedanken trägst die Person anzuzeigen dann tu das bei der Polizei und bitte nicht hier in einem öffentlichen Forum. Nichts ist schlimmer als jemanden zu Unrecht zu Verdächtigen und die Polizei wird sowas rausfinden. Hier in einem Forum schürst Du nur Selbstjustiz und machst Dich unter Umständen Strafbar.

So Long
The unfrogiven
Beitrag Verfasst: 03 01 , 2013 09:28
  Betreff des Beitrags:  Re: Zyankali-Erpresser wollte Stadt vergiften  Mit Zitat antworten
*bitte* *bitte* *bitte*
Beitrag Verfasst: 03 01 , 2013 08:57
  Betreff des Beitrags:  Re: Zyankali-Erpresser wollte Stadt vergiften  Mit Zitat antworten
Ja, ich kenne den Namen !!!! Der Typ wohnt in Einbeck, glaubt ihr wirklich das man das tun sollte ???
Danach ist der Typ fertig !! Allerdings geht er ja mit anderen auch nicht besser um ,, wenn man seine einbeck Blogs liest oder seine Pfeiffer Kommentare. Irgendwie tut er mir auch Leid, aber er sollte auch andere nicht mehr in ihrem Rufe schädigen, was denkt ihr ??? Werde es mir ein paar Tage überlegen :-( :? :ohgott:
Beitrag Verfasst: 03 01 , 2013 00:46
  Betreff des Beitrags:  Re: Zyankali-Erpresser wollte Stadt vergiften  Mit Zitat antworten
Du das ist ja der Hammer *hammer* ....wenn man den Pfeiffer Text liesst, wird einem schnell klar das da der Zyankali Erpresser aus Einbeck selber schreibt !!! Da dann man ja Angst bekommen. Das klingt alles sehr gestört und ist noch recht frisch. Es könnte sein das der wieder aktiv wird. *respekt* möchte der sich wohl verschaffen. Völlig irre ??Kennt jemand den Klarnamen von dem Verrückten ???
Beitrag Verfasst: 31 12 , 2012 19:06
  Betreff des Beitrags:  Re: Zyankali-Erpresser wollte Stadt vergiften  Mit Zitat antworten
Ganz schön krank irgendwie :Pfeil:
Beitrag Verfasst: 31 12 , 2012 16:25
  Betreff des Beitrags:  Re: Zyankali-Erpresser wollte Stadt vergiften  Mit Zitat antworten
"(11.05.2004): Das Landgericht Göttingen hebt in zweiter Instanz das Urteil gegen den Angeklagten, der in 2 Fällen der schweren Nötigung und Störung des öffentlichen Friedens gegenüber den Stadtwerken Einbeck und dem Landeskriminalamt beschuldigt wurde, auf. Gegenüber dem Landeskriminalamt lagen die Tatbestandsmerkmale für eine Störung des öffentlichen Friedens und der schweren Nötigung nicht vor. Das Urteil des Amtsgerichts Einbeck mußte dahingehend aufgehoben werden.

Auch gegenüber den Stadtwerken Einbeck sah das Landgericht nicht den Tatbestand einer "schweren Nötigung" erfüllt und mußte hier entsprechend korrigieren. Festgestellt wurde auch, dass das Motiv für den Kauf des Zyankali nicht im Zusammenhang mit den abgefangenen Drohbrief an die Stadtwerke Einbeck stand. Das Landgericht wies dahingehend auch daraufhin, dass der Angeklagte gar nicht mit öffentlichen Ermittlungen rechnen mußte, wie sie stattgefunden hatten.

Der Angeklagte, der auf einer Altlast arbeitete, war 1998, 2000, 2001 und 2002 wegen mutmaßlicher akuter Intoxikationen in stationärer Behandlung und mußte auch ambulant weiterbehandelt werden. 2003 hatte sein Anwalt wegen einer Erkrankung aufgrund mutmaßlicher Vergiftungsfolgen die Begutachtung im Landeskrankenhaus Göttingen beantragt. Der Antrag wurde jedoch vom Gericht um Wochen verschleppt und mußte wegen Rechtsfehlern des Amtsgerichts neu gestellt werden. Diese Zeit konnte der Verurteilte Großbetrüger Holger Schubert nutzen, um Informationen aus Zeitungen, Fernsehen und vom Angeklagten zu dem Fall zu erlangen. Danach soll der Angeklagte noch Mitglied des Stadtrates gewesen sein und über Blausäurefässer verfügen. Dies hatte sich jedoch nicht bestätigt. Holger Schubert hatte damit die Freilassung bei der Haftprüfung des Angeklagten vereitelt. Nach Angaben der Haftanstalt lief bereits zum Zeitpunkt des Umschlusses zwischen Schubert und dem Angeklagten ein Verfahren wegen falscher Verdächtigung gegen Schubert, was der Staatsanwaltschaft bekannt gewesen sein soll."

Zwischenzeitlich ist auch bekannt, dass der Angeklagte offenbar durch Lösemitteleinwirkung eine meldepflichte halluzinatorische Psychose am Arbeitsplatz bekommen hat. Der Arbeitgeber soll davon bereits 2001 in Kenntnis gesetzt worden sein vom Angeklagten, der über optische Halluzinationen am Arbeitsplatz klagte, kam aber seiner Meldepflicht nicht nach, wegen der finanziellen Konsequenzen für den Arbeitgeber. Eine Kopie von einer Unfallanzeige und der Meldung einer Berufskrankheit an die BG befand sich in der Akte des Verteidigers, die der Angeklagte in der JVA Hildesheim von seinem Verteidiger auf die Zelle bekommen hatte. Nach dem Besuch seines Vaters war die Kopie der Verdachtsanzeige auf eine Berufskrankheit aus der Akte verschwunden. Der Mithäftling Ratje verließ ebenfalls die Zelle kurz nach dem der Angeklagte die Zelle verlassen hatte. Später, ebenfalls im Jahr 2003 nach seiner Begutachtung im Landeskrankenhaus, wurde der Angeklagte in eine neue Zelle mit Ratje untergebracht, die frisch gestrichen wurde. Der Angeklagte, der die Tat bis dahin bestritt, bekam nun wieder akute Lösemittelschäden am Gehirn und verhielt sich daraufhin auch so. Der Mithäftling Ratje begann wieder an sich mit Rasierklingen zu schneiden. Es bestehen bis heute schwerwiegende Zweifel an der Rechtmäßigkeit des Verfahrens. So war der Angeklagte u. a. Ende 2002 zu einem Psychiater in Northeim gegangen und hatte darauf hingewiesen, dass er offiziell eine Fass Zyankali gekauft hatte, welches er mangels Verwendungsmöglichkeiten gerne entsorgt sehen würde. Das Landgericht Göttingen wies bereits in der Berufungsverhandlung gegen den Angeklagten daraufhin, des noch nie ein so schlampig geführtes Verfahren gesehen habe, das auch noch von einem Schöffengericht abgeurteilt wurde.
Beitrag Verfasst: 24 05 , 2011 11:33
  Betreff des Beitrags:   Mit Zitat antworten
Heutzutage kann man doch alles kaufen wenn man die richtigen ähm falschen Leute kennt!
Wenn ich nur sehe wie einfach es für Terroristen ist sich Waffen zu besorgen kann einem Angst und Bange werden..... :?
Beitrag Verfasst: 20 08 , 2003 20:06

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