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 Betreff des Beitrags: Ölwechsel
BeitragVerfasst: 25 12 , 2004 10:39 
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Bei jedem Ölwechsel die gleichen Fragen: Benötigt der Motor wirklich das teure Synthetiköl, oder tut es auch eine billige Sorte? Muss es Markenware sein, oder genügt eine Supermarkt-Sorte? AUTO BILD test&tuning hat 14 Motoröle – zwölf Markenprodukte und zwei Billigöle – eingekauft und zur Untersuchung ins Labor der BP gebracht. Geprüft wurden Zusammensetzung, Kaltstartfähigkeit und Hitzebeständigkeit – zu verschärften Bedingungen bei 150 Grad.

Die Ergebnisse: verblüffend. Wer hätte gedacht, dass Shell bei der Bezeichnung mogelt? Fully synthetic – vollsynthetisch – steht auf der Flasche, aber die BP-Forscher finden auch größere Mengen einfachen Mineralöls darin. "Weil sich Additive darin besser lösen", sagt Shell. Aber Mineralöl verdampft bei Hitze in größeren Mengen als Synthetiköl, kann also den Ölverbrauch verstärken. Dann lieber gleich billiges Öl im Supermarkt kaufen?

Aber bitte nicht das Leichtlauf-Oil von Gut und Billig (Marktkauf). Das kostet zwar nur 3,25 Euro pro Liter, ist aber ein einziger Etikettenschwindel: Teilsynthetisch steht darauf, doch unsere Labor- Experten finden dahinter keine Spur von Poly-Alpha-Olefinen, dem wichtigsten Bestandteil von Synthetiköl. Stattdessen enthält die Flasche Hydrocrack-Öl, ein etwas aufwendiger zubereitetes und verbessertes Mineralöl. Rechtlich ist das übrigens nicht zu beanstanden, der Begriff teilsynthetisch ist nicht geschützt.

Die SAE-Normen hingegen müssen eingehalten werden. Doch auch hier patzt Gut und Billig: 10W-40 steht auf der Flasche, aber der Kältetest entlarvt es als 15W-40. Es überschreitet


die maximal zulässige Viskosität von 7000 mPas (Milli-Pascal-Sekunden – ein Maß für die Dickflüssigkeit) um 19 Prozent. Und ist damit ein 15W-Öl. Nur – dann darf es sich auch nicht Leichtlauföl nennen, denn diese Bezeichnung dürfen nur Öle mit den Kälteviskositätsklassen 10W, 5W und 0W führen. Wobei letztere bei Verbrauchern und Werkstattleuten in dem Ruf stehen, nicht so hitzefest zu sein.

lles Quatsch. Die 0W-30- und 0W-40-Schmierstoffe absolvieren den Hitzetest bei 150 Grad mit Bravour, übertreffen teilweise das altgediente 15W-40-Mineralöl. Wobei auch dieser Billigsaft für 2,30 Euro pro Liter alle Vorgaben einhält und für einfache Ansprüche sicher geeignet ist. Allerdings ist fraglich, ob sich das günstige Öl im Endeffekt rechnet. Denn Sprit lässt sich damit nicht sparen, wogegen hochwertige 0W- oder 5W-Öle bis zu fünf Prozent Kraftstoff einsparen können. Da macht sich das teure Schmiermittel umso schneller bezahlt, je mehr der Sprit kostet.

Kann ich von Mineralöl auf Synthetiköl umsteigen? Bei modernen Motoren problemlos. Auch das Mischen mit anderen Ölen ist möglich, dann pendelt sich die Qualität der Ölfüllung jedoch immer auf das Niveau der schlechteren Sorte ein.

Muss ich bei den dünnen 0W-Ölen mit einem höheren Ölverbrauch rechnen? Nein. 0W-Öle sind nicht grundsätzlich dünn, sondern nur bei niedrigen Temperaturen besonders fließfähig. Bei warmem Motor verhalten sie sich wie andere Öle, gemäß ihrer Endziffer 30 oder 40.

Nach welcher Spezifikation soll ich mich richten? Entscheidend ist die Angabe in der Bedienungsanleitung Ihres Fahrzeugs. Dort ist angegeben, welche API-, ACEA oder CCMC-Spezifikation auf der Öldose stehen muss. Bei älteren Kfz sind diese oft überholt. Dann klärt ein Anruf beim Ölhersteller, welches aktuelle Öl eingesetzt werden kann.

Bereits kurz nach dem Ölwechsel war der neue Schmierstoff schon wieder schwarz. Ist das normal? Ja. Zum einen ist dies ein Zeichen, dass das Öl den Schmutz hervorragend in der Schwebe hält und Ablagerungen verhindert; zum anderen verbleibt beim Wechsel im Motor bis zu einem halben Liter Altöl in Ölpumpe, -leitungen und Hydrostößeln, das sich mit dem Frischöl vermischt und es sofort dunkel färbt. Die Farbe ist also kein Anzeichen für eine Alterung des Öls.

Wie viel Kraftstoff kann ich mit einem 0W-Öl sparen? Im Durchschnitt sinkt der Verbrauch um drei bis fünf Prozent, verglichen mit 10W-40 oder 15W-40 und abhängig von den Fahrgewohnheiten. Bei ausgeprägtem Kurzstreckenbetrieb mit vielen Kaltstarts kann die Einsparung noch höher ausfallen.

Diese Ausführung stammt vom User Humanerror ;;;;;; :::

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 Betreff des Beitrags: Autobild halt
BeitragVerfasst: 21 08 , 2008 17:29 
Naja, keine Ahnung aber einen Artikel schreiben und Zeitschriften verkaufen, Bild Dir Deine Meinung.

Richtig ist, daß vollsynth. Öl sich in Deutschland nur so nennen dürfen, wenn sie zu mind. 70% aus PAOs bestehen, wie hoch der Anteil bei dem Shellöl war, steht leider nicht da. Es ist auch nicht so, daß sich die Additive besser im mineralischen Öl lösen, sondern vielmehr, daß diese in einem Grundöl vorgelöst eingekauft werden. Bei nicht so hochwertigen Additiven halt dann eben in einem mineralsichen.

150°C als verschäfte Bedingungen zu bezeichnen ist etwas hochgegriffen, im Kolbenbereich sind auch 200°C durchaus nicht selten, vor allem bei längere Autobahnhatz. Dann verlacken und verkoken aber die mineralischen Öle schon und deshalb sollte man heute zumindest ein HC-Öl oder besser ein vollsynth. Öl fahren. Wer einen Turbomotor hat und sich mal ansieht, welchen Temperaturen das Öl im Turbolader ausgesetzt wird, der wird dann schon freiwillig ein vollsynth. nehmen, die halten oft bis über 300°C klaglos stand.

Total falsch ist, daß die Qualität der Öle beim Mischen sich immer auf die es schlechteren herabbegibt. Wäre dem so, hätten teilsynth. Öle ja keinen Sinn, denn da wird das ja schon vom Hersteller gemacht. Auch wäre ein Ölwechsel sinnlos, weil das neue Öl sofort durch das verbleibende Öl wieder auf dessen Qualität heruntergezogen würde und damit wäre der nächste Wechsel fällig.

Richtig ist, es entsteht eine Mischqualität, wie eigentlich überall wo man was mischt.

Was die Normen betrifft, so ist die CCMC schon 96 nicht mehr aktuell und wurde durch die ACEA abgelöst. Die API hat für europäsche Fahrzeuge und Verkehrsverhältnisse wenig Aussagekraft, deswegen hat man ja seinerzeit erst die CCMC und danach die ACEA geschaffen.

Ganz pauschal würde ich im Zweifel für heutige Motoren wirklich immer zumindest ein HC-Öl oder besser ein vollsynth. Öl der Klassen 5W40 oder 0W40 empfehlen, nach ACEA A3/B4. Öle nach ACEA A1/B1 bzw. A5/B5 bieten weniger Verschleißschutz um einen geringeren Normverbrauch erreichen zu können, in der Praxis zeigt sich der aber kaum und schon gar nicht in dem Masse, daß man dann davon ggf. einen Motorschaden (gerne Verscheiß des Ventiltriebs oder gerissene Pleul auf der Autobahn) bezahlen könnte.


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 Betreff des Beitrags: Zusatz
BeitragVerfasst: 21 08 , 2008 18:06 
Noch ein Zusatz: Wer trotz des geringeren Verschleißschutzes wegen der heutigen Benzinpreise auf eines der Öle nach ACEA A1/B1 oder A5/B5 (letztere sind immerhin die besseren davon) schielt, da diese als Öle mit besonderem Spritsparpotential ausgewiesen werden: Diese Öle durfen nur in speziel dafür konstruierten und freigegebenen Motoren verwendet werden!!

Und noch was zu den Viskositätklassen: Ein 0W40er ist war nicht nur gleich viskos wie ein 15W40er, kalt aber dünnflüssiger als das 15W40er, sondern dünnt oberhalb von 100°C dann weniger aus, weil dessen Viskositätindex eben großer ist. Kalt sind alle Öle dickflüssiger als warm. Wie stark ein Öl bei steigender Temperatur ausdünnt, sagt der Viskositätsindex aus. Je höher der ist, umso weniger dünnt das Öl mit steigender Temperatur aus. Deshalb läuft ein 0W40er auch nicht aus einem Motor heraus, in dem ein 15W40er das nicht auch tut.

Zu den Viskositätsklassen sollte man noch mal anmerken, daß die mineralischen Grundöle schon sich aus nur Einbereichsöle sind, also nur 10er, 15er, 20er, 30er, 40er, 50er etc. Erst durch die Zugabe von sogenannten Viskositätverbesserern wird bei denen das ausdünnen mit steigender Temperatur etwas gebremst, so daß daraus Mehrbereichsöl werden. Ein 15W40er ist also ein 15er Einbereichsöl mit einer kräftigen Ladung (über 10%) solcher Additive. Von diese Additive gibt es gute und billigere, letztere haben aber den Nachteil nicht sehr scherstabil zu sein. Sie gehen also durch die Belastungen im Motor kaputt, die Reste bilden einen Teil des Drecks im Motor den die Reinigungs- und Reinhalteadditive im Öl dann in der Schwebe halten müssen und ausserdem dünnt das Öl dann wieder stärker aus. So wird dann aus einem 15W40er ein 15W30er und im Extremfall ein 15er Einbereichsöl. Die wenigen 15W40er nach ACEA A3/(B3 oder B4) haben wenigstens so gute VI-Verbesserer, daß dies nicht so schnell passiert.

Ein vollsynth. Öl ist dagegen von Haus aus schon ein Mehrbereichsöl und es gibt vollsynth. 5W40er, die ganz ohne VI-Verbesserer auskommen. Was nicht da ist, geht auch nicht kaputt und an dessen Stelle sind dann auch Ölmoleküle vorhanden, die wirklich schmieren.

Außerdem enthalten vollsynth. Öl eben in der Regel allgemein auch hochwertigere Additive, so z.B. solche zur Pflege der Dichtungen. Diese verhindern, daß die Elastomere aushärten und spröde werden, was bei den mineralischen Öle durch den enthatenen Restschwefel sträker passiert als bei solchen aus PAO, die eben keine Rückstände aus dem Rohöl enthalten.

Jetzt habe ich viel mehr geschrieben als ich eigentlich wollte, aber ich hoffe damit ein wenig mehr Wissen zum Thema Motoröl zu verbreiten und wenigstens mit einigen der viel Mythen und Unwahrheiten ums Öl auszuräumen, die leider ist selbst bei vielen Fachleuten aus dem KfZ-Bereich weit verbreitet sind.

Außerdem hoffe ich, daß jetzt keiner mehr glaubt, Öle wäre alle gleich und unterscheiden sich nur im Preis. Leider werden Öle, schlechte und ganz besonders auch die guten, vielerorts viel zu teuer verkauft. Mehr als 10€/l braucht man auch für ein Spitzenmarkenöl nicht auszugeben und der Händler verdient auch dann noch daran. In Werkstätten, Werkstattketten und an Tankstellen liegen die Preise aber oft mehr als doppelt so hoch, der Gewinn des Händlers ist dann also entprechend ein vielfacher. Leider wird dieser aber kaum mal irgendwo einmal durch eine wirklich kompetente und fachkunde Beratung gerechtfertigt. Da aber auch nur extrem wenige Autofahrer auch nur einen Funken Ahnung vom Öl haben, merken sie das nicht.

Schlußendlich sollte sich jeder mal überlagen, ob die altbewährete Öle wie 15W40er und 10W40er in den modernen Motoren mit ihren sehr lanen Ölwechselintervallen wirklich noch zeitgemäß sein können. Die rasche Entwicklung der Motorentechnik der letzten Jahrzehnte hat jeder verfolgt, die der Motorenöle aber fast keiner. Dabei geht beides einmal Hand in Hand und zum anderen profitieren auch ältere Motoren (Oldtimer bis in die 60er wegen deren Lagermetallen und Ölfilterung mal ausgenommen) von den Vorteilen moderner Öle. Diese zeigen sich gerade über die Zeit, wenn ein Motor, der immer mit gutem vollsynth. Öl gefahren wurde, noch wie neu darsteht und ein anderer schon Öl verbraucht, leckt und schlecht läuft.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 21 08 , 2008 20:36 
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Elitedriver
Elitedriver

Registriert: 31 10 , 2002 11:36
Beiträge: 2412
Interessant das der fast vier Jahre alte Beitrag so lange unkommentiert blieb. Eigentlich wollte Ich den alten Autobild-Test auch nicht kommentieren. Nun aber so viel dazu; Autobild hatte die Tests nicht selber durchgeführt sondern in Auftrag gegeben und das Testlabor namentlich benannt. Hätte Bild bestimmte Hersteller und Anbieter zu Unrecht angeprangert – die Namen Shell und Marktkauf wurden ja genannt – dann hätten die Betroffenen schon lange lauthals widersprochen und wären wahrscheinlich sogar öffentlichkeitswirksam dagegen vorgegangen.

Um Motorenöle haben sich seit jeher zahlreiche Legenden gebildet. Besonders hochwertige und teure Öle sollen die Kraftstoffkosten halbieren, die Motorleistung verdoppeln und das Motorleben drastisch verlängern können. Wenn über Öl diskutiert wird komme ich mir manchmal vor wie am Wirtshausstammtisch. Da wird auch gern behauptet, ich bekomme von jedem Billigbier Kopfschmerzen, nur von meiner guten Hausmarke nicht.

Die Motorenhersteller haben sich bei den Qualitätsanforderungen aber bestimmt etwas gedacht und sogar noch eine Sicherheitsreserve eingeplant, sonst wären Motorgarantien für einhunderttausend Kilometer und mehr ein unkalkulierbares Risiko. Wer regelmäßig brav die geforderte Ölqualität und Sorte einfüllt, der kann deshalb kaum einen Fehler machen, egal woher das Öl stammt und wie viel es gekostet hat.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zusatz
BeitragVerfasst: 25 08 , 2008 10:37 
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Driver
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Registriert: 03 02 , 2004 17:12
Beiträge: 1113
Plz/Ort: Vorarlberg (Ö)
Holt hat geschrieben:
zum anderen profitieren auch ältere Motoren von den Vorteilen moderner Öle.


Die Frage die sich mir stellt, ist, ob ein älterer Motor, der klarerweise schon Verschleißerscheinungen aufweist, für dünnflüssige vollsynthetische Öle überhaupt noch geeignet ist. Man liest immer wieder, dass der Ölverbrauch dann exorbitant wäre und man auf ein "dickeres" öl ausweichen sollte. Also ich möchte kein Öl im Kühlwasserkreislauf oder im Abgas haben... Da frage ich mich, ob ich dem Auto als Ganzes was Gutes tue!
Und die Einsparung beim Spritverbrauch wäre wohl mehr als aufgehoben, wenn ich alle 1000km einen Liter Öl nachfüllen muss.

Du hast sicher einen Tipp für mich, danke jedenfalls für den sehr interessanten Beitrag!

_________________
Citroen C3 Picasso 1.6HDI @ 66KW, Bj 2009
Nissan Pixo 1.0 @ 50KW, Bj 2012
----
R.I.P.:
Audi A6, 1995, 2,3l Benzin, 98KW @ 205 tkm
Club 200.000 ;-)


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 04 09 , 2008 08:28 
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Registriert: 29 08 , 2008 12:58
Beiträge: 4
Kann leider kein fundiertes Wissen in die Öl-Diskussion einbringen, aber einen Erfahrungsbericht.
Bekam vor 9 Jahren einen Golf 2 Benziner, RP-Motor mit 90 PS (die bekanntermaßen gut sein sollen), und 180 TKM auf dem Tacho.
Habe gleich auf 0W-40 Vollsynthetik umgestellt, alle 15 TKM gewechselt. Musste nach 9 Jahren den Wagen leider zwecks Rost stillegen, allerdings mit einer Laufleistung von 340 500 KM, ohne Motorwechsel.
Ölverbrauch war echt gering, und Spritverbrauch bei etwa 7 l.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ölwechsel
BeitragVerfasst: 21 07 , 2011 17:04 
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Registriert: 19 07 , 2011 17:30
Beiträge: 7
Ich möchte nur einmal anmerken, dass ich drei Wochen nachdem ich einen Ölwechsel hinter mir hatte einen Motorschaden hatte, der widerum aufs Öl zurückzuführen war.
Ich glaube die meisten Erfahrungsberichte sind nicht wirklich ausschlaggebend, es gibt dann immer so viele andere Möglichkeiten. Grundsätzlich sollte man sich immer auf das Verlassen was man gewählt hat.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ölwechsel
BeitragVerfasst: 22 07 , 2011 13:01 
LuciusLux hat geschrieben:
Ich möchte nur einmal anmerken, dass ich drei Wochen nachdem ich einen Ölwechsel hinter mir hatte einen Motorschaden hatte, der widerum aufs Öl zurückzuführen war.
Ich glaube die meisten Erfahrungsberichte sind nicht wirklich ausschlaggebend, es gibt dann immer so viele andere Möglichkeiten. Grundsätzlich sollte man sich immer auf das Verlassen was man gewählt hat.


währe ja nett wenn Du uns mal veraten würdest welches Öl Du benutzt hast und vor allem wie Du darauf kommst das das Öl Schuld daran war :?


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 Betreff des Beitrags: Re: Ölwechsel
BeitragVerfasst: 22 07 , 2011 22:31 
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Registriert: 28 10 , 2004 21:34
Beiträge: 2636
Plz/Ort: NORDSCHLEIFE
das möchte ich aber auch gern mal wissen....

obwohl es modelle gibt die in der tat ´nur bestimmtes öl fahren dürfen!!!!


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